UMRIKA

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Ein ganzes indisches Dorf ist stolz auf einen jungen Mann, den es Mitte der 80er-Jahre nach Amerika zieht. Detailliert und zuverlässig schickt er Briefe an die Daheimgebliebenen, um ihnen seine Eindrücke zu schildern. Doch eines Tages kommen auf einmal keine Briefe mehr an und niemand weiß warum. Der kleine Bruder des Verschwundenen, Rama (Suraj Sharma), und dessen bester Freund Lalu (Tony Revolori) machen sich gemeinsam auf den Weg, um die Spur von Ramas Bruder nachzuverfolgen und ihn wiederzufinden…

UMRIKA – eine witzige wie herzerwärmende Geschichte über die Erfüllung der Träume!

Trailer

Pressestimmen

“Ein Feel-Good Movie zwischen Slumdog Millionaire und The Lunchbox”
The Hollywood Reporter

“… stimmungsvoll und liebenswürdig wie ein besonders schönes Märchen.”
Programmkino.de

“… zwei ausdruckstarke Jungschauspieler deren Charme zu fesseln vermag”
Kino-zeit.de

„…eine witzige und herzerwärmende Geschichte über die Erfüllung von Träumen.“
Indien-Aktuell

„Unterhaltsam und plastisch auf die Leinwand gebracht. Ambitioniert.“
Der Tagesspiegel

„Sehr sanft und liebenswürdig!“
B.Z

„Prashant Nair flicht Nostalgie und Utopie zu einem luftigen Coming-of-Age-Thriller, von Bollywood weit entfernt.“
Süddeutsche Zeitung

„Der indische Regisseur Prashant Nair (…) hat mit UMRIKA einen warmen und herzlichen Film über Immigration, Stereotype, Familie, Heimat, Freundschaft und Lebensträume gemacht, der mit den Wunschprojektionen der Suche nach einem besseren Leben spielt und sie lustvoll karikiert.“
Indiekino

„Große Träume, aber auch fehlgeleitete Hoffnungen und falscher Stolz sind die dramaturgischen Antriebsfedern dieser charmant inszenierten Tragikomödie.“
Klenken

„Statt die Ereignisse melodramatisch zuzuspitzen, gibt Nair ihnen die Zeit sich langsam zu entfalten, in kleinen Entdeckungen in der Fremde, in den sich offenbarenden Zusammenhängen und den feinen Nuancen des Spiels.“
Epd Film

„Ein überaus warmherziger Film über Sehnsüchte: nach der Ferne, nach geliebten Menschen, nach dem Glück.“
Widescreen

„Mit melancholischem Einschlag erzählt der indische Regisseur Prashant Nair die dramatische Geschichte über die Desillusionierung seiner Protagonisten im Indien der 1970er und 80er Jahre.“
Heinz Ruhrgebiet

„Stimmungsvolles indisches Sozialdrama, in dem die USA als archetypischer Sehnsuchtsort erscheint. Heitere Töne verbinden sich souverän mit düsteren Momenten, wobei Sprünge in der verschachtelten Handlung allerdings nicht jede Entwicklung nachvollziehbar machen.“
Filmdienst

„Mit einer abenteuerlichen Story und im Outfit der 1980er Jahre entthront der indische Film den Mythos Amerika auf demoralisierende Art und Weise. Klischees von der westlichen Welt und die bittere Armut eines Landes, in dem die Menschen noch an Wunder glauben, kollidieren in einem Szenario, als würde es ein Stück Vergangenheit zum Leben erwecken.“
Frizz

„…erinnert an den Gastarbeiterfilm „Almanya“, der viel Spaß machte. Hier geht der kleine Bruder auch los und die Sache wird nun etwas ernster. Aber auch schön dank zweier guter junger Schauspieler, Tony Revolori kennen wir als Lobby-Boy im Grand Budapest Hotel und Udais kleiner Bruder Ramakant  ist Suraj Sharma aus „Life If Pi“. PS: Alleine der Satz über Kalorien ist diesen Film wert!“
Curt

„Mit den indischen Arthousestars Suraj Sharma („Life of Pi“) und Tony Revolori („The Grand Budapest Hotel“) inszeniert Prashant Nair ein desillusionierendes Migranten- und Familiendrama, das emotional, episch und nicht ohne Komik das aktuelle Thema der Flucht aus dem Blickwinkel eines Betroffenen aufbereitet.“
Kölner Illustrierte

„Für seine Komödie über indische Familienbande und den Traum von einem glücklichen, sorgenfreien Leben in Amerika setzt er auf den international aus „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger 3D“ bekannten Suraj Sharma. Ramakants idealistische Vorstellungen und Träume der USA, die sich in den gefälschten Briefen spiegelten, nutzt der junge Regisseur für einen amüsanten Abgleich mit der Realität der indischen Klassen- und Kastengesellschaft. Das Highlight des indischen Kinos abseits von kitschigen Bollywood-Musicals feiert seine Premiere auf dem Filmfestival in Sundance 2015 und wird von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen.“
Filmreporter.de

„Das Erwachsenwerden eines jungen Mannes zwischen Tradition und Moderne erzählt dieser in Sundance mit dem Publikumspreis ausgezeichnete Film unterhaltsam, zuweilen melancholisch, verlässt sich aber manchmal zu sehr auf sein Wohlfühl-Ambiente.“
Filmecho

„Eine gefühlvolle, herzerwärmende und lustige Geschichte mit zwei großartigen jungen Stars.“
Oxmox

„Umrika ist eine Auswanderergeschichte, die nicht von Arm und Reich handelt, die nicht politisch ist, sondern die von der Kraft der Vorstellung erzählt. Die Handlung spielt in den 1980ern und nicht von ungefähr erlebt man, wie in den Nachrichten von der Challenger-Katastrophe berichtet wird: Es wird immer einen Traum geben, dem man folgt, auch wenn das Ende offen bleibt.“
Cinearte

„Indische Sehnsüchte: Tragikkomödie Umrika. (…) Ein starkes Werk nah an der Realität.“
Dpa

„Prashant Nair, selbst ein Weltenbürger, erforscht in seinem Film Ursprünge von Emigration und stößt dabei wie selbstverständlich auf kulturelle Projektionen, die ebenso verunsichern wie antreiben – und die in letzter Konsequenz auch auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden müssen. Das ist ein recht vollständiger Bogen, den Nair hier unterhaltsam und plastisch auf die Leinwand gebracht hat.“
Tip

„Regisseur und Drehbuchautor Prashant Nair schuf einen schönen und ehrlichen Film über Indien. (…) Leichtfüßig und witzig.“
Zitty

„Der ganze Irrsinn der westlichen Welt aus indischer Sicht. (…) Ein kleiner, gelungener Film.“
Berliner Morgenpost

„Umrika erzählt sehr eindrücklich die Geschichte eines jungen Mannes, der auf den Spuren seines Bruders, seinen ganz eigenen Weg findet. Freundschaft, Heimat und der Traum von einem besseren Leben – dabei ist nicht nur ein Coming-of-Age-Film herausgekommen, nein, es geht auch um das Thema Immigration. Die Tragikomödie setzte lange vor der eigentlichen Auswanderung an. Was bewegt Menschen dazu, ihr eigenes Land zu verlassen?“
Saarbrücker Zeitung

„Im Kontrast zur ländlich ruhigen Welt zwischen den Wolken erscheint Mumbai als quirlige Metropole, in der bald ein düsterer, gefährlicher Ton des Verbrechens spürbar wird. Der staunende Blick des Landeis aus den Bergen von Jitvapur verzaubert die urbane Welt, lässt sie aber immer wieder auch furchterregend und überwältigend wirken. Statt die Ereignisse jedoch melodramatisch zuzuspitzen, gibt Nair ihnen die Zeit, sich langsam zu entfalten, in kleinen Entdeckungen in der Fremde, in den sich offenbarenden Zusammenhängen und den feinen Nuancen des Spiels.“
Badische Zeitung

Genre: Komödie
Originaltitel: Umrika
Land: Indien 2014/2015
Produktion: Swati Shetty & Manish Mundra
Regisseur: Prashant Nair
Besetzung: Suraj Sharma, Tony Revolori, Smita Tambe
Dauer: 98 Minuten
FSK: 6
Kinostart: 19. November 2015
DVD-Start: 11. März 2016 
Website:
www.ascot-elite.de
Verleih: Ascot Elite Filmverleih
Grafikdesign:
Ascot Elite
Vertrieb:
Camino
Pressebetreuung: Boxfish films
Versand Werbemittel: Cine – Logistics

„Das Glück beginnt hinter dem nächsten Hügel.“