Die Ökonomie der Liebe

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Was bleibt übrig, wenn die Liebe von zwei Menschen sich aufgelöst hat? Bei Marie und Boris ein gemeinsames Haus, bezahlt von ihr, aufwändig renoviert von ihm – und zwei Töchter. Weil das Einkommen von Boris nicht für eine eigene Wohnung ausreicht, zieht er auf die Couch. 15 Jahre lang sind mal Zuneigung, mal Zorn, mal Bitterkeit gewachsen in den Partnern, und irgendwo müssen sich diese wilden Gefühle nun entladen, irgendwo in dem Seelengefängnis, zu dem das gemeinsame Heim geworden ist.

Trailer deutsch

Pressestimmen

„Herausragend gespieltes, starkes, erwachsenes Kino.“
Blickpunktfilm

„Ein fein beobachteter, zwischen Tragik und leisem Optimismus pendelnder Film, der einen emotional mitnimmt. Gehört zu den stärksten Kinofilmen des Jahres!“
Deutschlandradio Kultur

„Auch wenn es der wissenschaftlich-nüchterne Titel vermuten lassen könnte: „Die Ökonomie der Liebe“ ist keine strenge Versuchsanordnung. Regisseur Lafosse übt sich mit ruhiger Kamera in Zurückhaltung und gibt seinen beiden glänzenden Hauptdarstellern viel Raum, das Schlusskapitel einer Paarbeziehung emotional glaubwürdig und unverfälscht zu durchleben.“
Deutschlandfunk

„Das faszinierende am Film von Joachim Lafosse ist, dass er keine Abrechnung ist, keine Aufarbeitung, kein Aufbrechen zu Neuem, sondern eine entspannende und emotionale Abwicklung. Ein traurig schönes und trotzdem unterhaltsames Dokument dessen was übrig bleibt, wenn ein Paar zerbricht.“
RBB Inforadio

„Ein Kammerspiel, zärtlich, manchmal heiter, böse und anstrengend, eine Aufrechnung der Liebe, in der am Ende immer ein Rest bleiben wird.“
Süddeutsche Zeitung

„Emotional aufreibender Film um eine in den letzten Zügen liegende Beziehung.“
Hamburger Morgenpost

„Joachim Lafosse hat aus diesem Arrangement ein ernüchterndes, in seiner Klarheit großartiges Kammerspiel gezaubert.“
Münchner Merkur

„Im besten Beziehungsfilm seit Langem zeigt Joachim Lafosse Wut und Hilflosigkeit.“
„Selbst wer gerade glücklich ist, wird „Die Ökonomie der Liebe“ wohl als besten Beziehungsfilm seit Langem empfinden.“
Stuttgarter Zeitung

„Wie durch ein Mikroskop erlebt man bedrückende und sogar ein paar hoffnungsvolle Momente mit – eine Versuchsanordnung mit zärtlichem, aber unerbittlichem Blick.“
Kölner Stadtanzeiger

„Packendes Drama um selten ausgeleuchtete , aber schockierend reale Beziehungsdetails.“
Berliner Morgenpost

„Der belgische Regisseur und Drehbuchautor Joachim Lafosse nutzt in seinem überaus sensibel inszenierten Film die Ökonomie als kluge Metapher für den ungeordneten Gefühlshaushalt dieser gescheiterten Ehe.“
„Bérénice Bejo und Cédric Kahn lassen in ihrem feinfühligen Spiel das Geld und die Liebe, die Abrechnung und die Sehnsucht zusammenfließen.“
Berliner Zeitung

„Ein klassisches Happy End hat „Die Ökonomie der Liebe“ nicht zu bieten. Dafür erlebt der Zuschauer jedoch 95 kitschfreie und sehenswerte Minuten, die fesseln, berühren, zum Nachdenken anregen und am Ende dann doch etwas Versöhnliches haben.“
Nordwest Zeitung

Genre: Drama
Originaltitel: L’économie du couple
Land: Belgien, Frankreich 2015/2016
Produktion: Versus Production
Regisseur: Joachim Lafosse
Besetzung: Bérénice Bejo, Cédric Kahn, Marthe Keller
Dauer: 95 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Kinostart: 03. November 2016
DVD-Start: 12. Mai 2017
Website: www.oekonomiederliebe-film.de
Vertrieb: Camino
Grafikdesign: Wessinger&Peng
Pressebetreuung: media – office
Versand Werbemittel/Kopien: Cine – Logistics

„Bérénice Bejo spielt Marie mit einer Intensität, die den Zuschauer gefangen nimmt.“

Kino-zeit